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Mediationsbrücke 2018-05-17T23:09:37+00:00

MEDIATIONSBRÜCKE –
Vermittlung bei Konflikten in der Arbeit mit Geflüchteten

Das Hamburger Institut für Mediation e.V. möchte mit dem Projekt Mediationsbrücke einen gesellschaftlichen Beitrag für die Integration und Inklusion geflüchteter Menschen leisten, sowie Haupt- und Ehrenamtlichen Unterstützung bieten für einen professionellen Umgang mit Konflikten und konflikthaften Situationen.

Im Netzwerk der Mediationsbrücke engagieren sich rund 50 Hamburger MediatorInnen und andere ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen rund um das Konfliktmanagement. Sie bieten ihre Fähigkeiten an, um die Arbeit von Initiativen, Vereinen und Behörden bei Konflikten im Team, zwischen Gruppen oder mit AnwohnerInnen und Geflüchteten zu unterstützen. Auch bei Veranstaltungen und internen Sitzungen übernehmen sie gerne die professionelle Moderation oder stehen beratend zur Seite.

Kompakte Informationen zum Projekt – u.a. mit Vorstellung unseres Lenkungsteams – finden Sie in diesem Flyer.

Integration von Geflüchteten – Neue Ansätze für Hamburg

VERANSTALTUNG 

Am Montag, den 28. Mai 2018

von 18.00 bis 21.00 Uhr

im Ökumenisches Forum Hafencity.

Vortrag von Kurt Faller – Marktplatz – Diskussion

An diesem Abend wird Kurt Faller, ein bekannter Experte für Konfliktprävention ein Pilotprojekt aus NRW vorstellen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kommunen präventiv auf die Integration von Geflüchteten vorzubereiten, um Konflikte und Eskalationen so gut wie möglich zu vermeiden.

Ist das Modell der Forschungsgruppe Konfliktmanagement auf Hamburg übertragbar?

Podiumsdiskussion und Interaktion mit dem Publikum werden moderiert von dem bekannten Hamburger Soziologen und Journalisten Burkhard Plemper.
Die Mediationsbrücke, ein Projekt des Hamburger Instituts für Mediation e.V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit dieser Veranstaltung einen Impuls zu geben. Für einen konstruktiven Austausch unter Verantwortlichen aus der Hamburger Politik und Verwaltung mit Mitarbeiter/innen aus Flüchtlingsunterkünften, Vertreter/innen großer Träger und Flüchtlingsinitiativen.
Auf einem „Marktplatz“ können die Teilnehmer zu wichtige Themenbereiche eigene Erfahrungen einbringen, miteinander lebhafte Diskussionen führen, kreative Ideen entwickeln und Forderungen artikulieren.

In einer anschließenden Diskussion kann gemeinsam erörtert werden, was die Ergebnisse der Marktplatzstände sind, was die Einschätzungen der anwesenden Expert/innen und Entscheidungsträger/innen sind, und welche Konflikte, die derzeit bestehen, sich mit dem Pilotprojekt gut bearbeiten ließen.

Bei einem gemeinsamen Glas Wein können dann Kontakte geknüpft werden.

Der Eintritt ist frei, aber die Kapazitäten nicht endlich. Wir bitten daher um Anmeldung unter mediationsbruecke@himev.de.

Weitere Informationen zu dem Projekt von Kurt Faller finden Sie unter https://www.mediationaktuell.de/news/nrw-projekt-integration-kommunale-konfliktmanagementsysteme und https://www.mediationaktuell.de/news/projekt-kommunales-konfliktmanagement-teilhabe-und-integration

Angebote der Mediationsbrücke

  • Mediation und Klärungsgespräche in Konfliktfällen

  • Maßnahmen zur Konfliktprävention

  • Moderation von Gruppenveranstaltungen, Informationsveranstaltungen und Diskussionsrunden

  • Supervision für Ehrenamtliche und Hauptamtliche zum Thema Stress, Burnout und Umgang mit schwierigen Situationen

  • Teamentwicklung, Prozessberatung und Einzelberatung

  • Streitschlichterfortbildung für Gruppen

Sie können sich jederzeit an das Hamburger Institut für Mediation e.V. unter Angabe Ihrer Rückrufnummer wenden oder direkt an die Koordinatorin
Sophie Löffler.Mediationsbrücke
Ansprechpartnerin: Sophie Löffler
Telefon: 040 – 401 865 65
Mail: mediationsbrücke@himev.de

Hamburger Institut für Mediation e.V.
Schlüterstraße 14, 20146 Hamburg
Telefon: 040 – 29 22 74
Telefax: 040 – 23 99 99 24
E-mail: info@HIMeV.de